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<channel><generator>iloblog 1.0</generator><title>André Feed</title><link>http://andre.umiaq.de/</link><description>...meine Eindrücke&lt;br/&gt;</description><item><title>ENDE</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=15</link><description><![CDATA[ Nun ist es vollbracht. Dieses Tagebuch unserer USA-Reise wird mit diesem Eintrag geschlossen.  Der gestrige Tag kurz zusammen gefasst:  Gegen Mittag waren wir am Internationalen Flughafen in Los Angelos. Die Rückgabe des Autos verlief problemlos. Das Einchecken klappte auch wunderbar. Der Flug war ein wenig anstrengend. 11,5 h durch die Nacht. Das Flugzeug war auch bis auf den letzten Platz belegt. Dann in Düsseldorf mit dem Taxi zum Novotel West. Hier stand unser Auto.  Im Freitagnachmittagsstau nach Dortmund. Hier gepennt bis 1:30 Uhr früh. Dann nach Rostock.   Am 1.Oktober 2011, 6:00 früh endet diese Reise.  Mein Fazit: die USA sind ein wunderbares, unkompliziertes Reiseland. (vom Einreiseprozedere mal abgesehen)  Danke für Eure Aufmerksamkeit   Heike und André  
 ]]></description><pubDate>Sat, 01 Oct 2011 17:12:50 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>die Nummer &quot;I&quot; und die letzte Nacht in den Staaten</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=14</link><description><![CDATA[ Da wir die letzten Tage auf Campingplätzen entlang der wohl schönsten Küstenstrasse, der "I", verbrachten und kein Internetzugang hatten, melden wir uns heute aus einem Motel 6 bei Santa Babara.  Wir befinden uns ca.150 km vor Los Angelos. Ich denke; so nach 2-3 h Fahrt sollten wir da sein. Unser Flugzeug Richtung Deutschland startet am frühen Abend vom LA International Airport.  Wir haben also "alle Zeit der Welt".  Was soll ich groß über die letzten Tage schreiben? Wir haben uns ein paar  Strandtage gegönnt. Zu Hause kommen wir ja doch nicht dazu. Wir haben Seeelefanten und Seelöwen beobachtet. Neben Chip und Chap gezeltet. Braunen Pelikanen bei ihren Raubzügen zugeschaut.  Da ich nicht weiß, ob wir in LA Internetzugang haben, sage ich schon einmal:  TSCHÜß!  Den letzten Eintrag in diesen Blog schreibe ich dann aus Rostock.  bis dahin...herzlichen Gruß H&amp;A  Impressionen:   der Ausblick aus unserer Bude in SF (Ziegelsteinwand)  unterwegs:     Faulheit am Strand              
 ]]></description><pubDate>Thu, 29 Sep 2011 04:28:36 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>last day in SF</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=13</link><description><![CDATA[ Heute vormittag hat es geregnet. Hat man ja auch nicht oft, hier in Kalifornien. Wir sind durch halb San Fransisco zu Fuß zur Golden Gate Bridge.  Imposantes Bauwerk. Und so Myten behaftet.  Handelt doch einer meiner Lieblingsromane von dieser Brücke:  "Die Stadt, nicht lange danach." von Pat Murphy  Wir haben heute bestimmt 30 km unter Schusters Rappen genommen und sind jetzt fix und fertig schon auf Zimmer. (es ist 20:45 Uhr hier)   morgen geht es weiter Richtung LA. Fliegen wir doch Ende der Woche schon wieder nach Hause.   na denn... H&amp;A  P.S. @Bernd ... schön dass es geklappt hat, mit dem Bootsliegeplatz    Impressionen des Tages:   
 ]]></description><pubDate>Mon, 26 Sep 2011 05:53:19 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>in den Straßen von San Fransisco</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=12</link><description><![CDATA[ Heute waren wir im Museum of Modern Art...das war total geil...  Anschließend sightseeing durch die Stadt. Mann, geht das hier auf und ab. Von planieren verstehen die hier wohl nichts.   Gegen Abend sind wir in einem 150'zig Jahre alten Saloon gelandet. Flasch Bier (Bud light...irrgs) und live Musik. Ne Blues-Band.  Wunderbare Atmosphäre.  Morgen wollen wir in den japanischen Garten und zur Golden Gate Bridge.  bis denne.... H&amp;A  ein paar Fotos von heute:  Ich habe heute sehr viele Straßenbahnen fotogeknipst:    Wolkenkratzer:   Chinatown:  cooles Hotel:   alt und neu:    Flick-und Putzstunde bei der Feuerwehr:   Die Feuerwehrgarage:     Lampenschirme:    die Kabelbahn wird gedreht:   noch eine Bahn:   nochmal:   ach guck, ne Straßenbahn:   ach was...    nu is gut:       in der Kneipe:      
 ]]></description><pubDate>Sun, 25 Sep 2011 06:59:53 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>San Fransisco, da sind wir</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=11</link><description><![CDATA[ Nachdem wir in Jamestown, in diesem wunderbar nostalgischen Hotel gefrühstückt haben, waren wir gegen 9am schon on the road nach SF. (mein English wird immer besser  )  4$ Brückenmaut um in die City zu kommen. Nein, es ist nicht die Golden Gate Bridge. Wir kommen von Osten rein. Das Navi, Danke Jens, zeigt exakt den Weg.  12 Uhr high noon parken wir das Auto in dem Parkhaus, dass dem Hotel gegenüber liegt. Hier nimmt man uns das Auto "weg". Das heißt; es wird irgendwo eingeparkt, wenn wir abreisen, bezahlen wir und die Karre wird gebracht. Alles an Gepäck muß mit zum Hotel. Das Zimmer ist schon bereit. So haben wir fast den ganzen Tag für die wohl schönste Stadt der Welt.  Sightseeing zu Fuß. Am Fisherman's Wharf haben wir uns ein kaltes Bier und ich noch dazu BBQ-Rippen von 'ner Kuh (entschuldige Kathi...aber die waren dermaßen lecker) gegönnt.  Wir sehen Pelikane und Seelöwen.  Tickets nach Alcatraz sind teuer und außerdem bis Montag schon ausverkauft. Wir müssen da auch nicht unbedingt hin. Kennt man ja aus der Glotze.  Die Golden Gate Bridge liegt im Seenebel. Man sieht nur die Spitzen der Pylone. Mit paddeln, befürchte ich, wird es auch nichts. Der Wind ist einfach zu stark. Na, mal gucken.  Ich höre gerade ndr2 per livestream. Bei Euch ist es 06:26 Uhr morgens....wie witzig.  morgen und übermorgen SF   herzlichen Gruß H&amp;A     nochmal das Hotel in Jamestown:   das Zimmer:   unertwegs nach SF:     angekommen:    Alcatraz:    der einsame Seelöwe:    hier ist seine Gang:     Pelikan:     San Francisco:        
 ]]></description><pubDate>Sat, 24 Sep 2011 06:38:06 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>Yosemite und Jamestown</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=10</link><description><![CDATA[ In diesem Land tun sich unwahrscheinliche Kontraste auf. Hitze: 117° F (47.2) hatten wir in Las Vegas. Da hält man es nur an der Hotelbar aus.  Dagegen hatten wir heute Nacht 42° F, etwa so 5.5 ° Celsius.     Auf dem Weg zum Yosemite fuhren wir am Death Valley vorbei. Passierten die Area 51 und durchfuhren Ebenen, deren Größe kein Europäer für möglich hält.  Wenn man 400 km lang keine Lenkbewegung am Auto macht und dazu noch den Tempomaten eingestellt hat, kommt der eine oder andere schon auf blöde Ideen.  Wir sahen auf unserer bisherigen Reise so ziemlich alles was unser Planet so "in petto" hat.  Ozeane, riesige Seen, Mittel-und hochgebirge, Salzseen, Megagroßstädte und, und, und. Vorhin durchfuhren wir z.B. das Teletabiland.  Wir durchrasen diesen Kontinent. 3 Wochen reichen nur für eine kurze Stipvisite. Vielleicht müssen wir noch einmal herkommen.    Der Yosemite Park ist in seiner Form einzigartig. Den haben die Amerikaner schon um 1860 als schützenwert erklärt.  Hier durchstreift man Hochgebirge und saftig grüne Täler. Extreme Felsgiganten wechseln sich ab mit sanft bewaldeten Hügeln.  Der Campingplatz, den wir finden, liegt mitten im Wald. Schwarzbären können zum Problem werden. Wir packen all unseren Proviant in extra dafür vorgesehenen Behältern. Bären sehen wir keine. Dafür wurde es wirklich schön kalt. s.o. Um 8 sind wir hoch, suchten uns ne Bude für Ham and Eggs und entdeckten den Park für uns.  Nun sitzen wir in Jamestown, auf halber Strecke nach San Fransisco, auf der Hotelgalerie. Jamestown ist wieder eine alte Westernstadt. Das Hotel ist absolut kult. In der Bar hängen Bilder, von der Bar, aus 1892.  Und die sieht noch genauso aus!  So, nun grüßen wir Euch alle  Heike und André  Impressionen:   im Yosemite     unser Campingplatz (links die Kiste ist die "Bärenbox)    Begegnung:    in Jamestown:    die Bar:       
 ]]></description><pubDate>Fri, 23 Sep 2011 06:29:00 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>Las Vegas</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=9</link><description><![CDATA[ Nachdem wir uns am Hoover Staudamm vom Colorado verabschiedet haben,  sind wir in Las Vegas angekommen.  Eingecheckt haben wir im "Excalibur". Ein riesig großes Hotel. Wie eine  Ritterburg in Disneyland. Die Zimmer sind riesig. Wenn ich alles richtig verstanden habe, zahlen wir 28 $ für die Bude. Ich denke mal; die rechnen damit, dass die Gäste genügend Dollars in den Spielcasinos lassen.   Ansonsten ist Las Vegas total dekandent. Buntes Glitterzeug, laut und "nicht echt". Die Leute hier, und das sind Massen, sind absolut dem Glamour verfallen. Wir nicht.   Wir sind jetzt schon wieder unterwegs. 650 km zum "Yosimite" - Nationalpark.  Falls wir uns bis Freitag nicht mehr melden; nicht wundern. Dann haben wir kein Netz.  Freitag......San Fransico.  herzlichen Gruß Heike und André  Impressionen:   am Hooverstaudamm    im Hooverstaudamm (wir haben eine Führung mitgemacht)    Las Vegas   Hot Babes   unser Hotel     Michael Jackson Coverband   
 ]]></description><pubDate>Wed, 21 Sep 2011 18:44:15 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>Grand Canyon und Route 66</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=8</link><description><![CDATA[ Wir sind mal wieder früh los, den Fluß folgen. Wir folgen den Colorado auf seinem Weg in den Westen.  Wenn wir ihn nun schon nicht paddeln können, so verfolgen wir ihn per Auto.  Die erste Etappe nach dem Örtchen Page ist "Horseshoe Bend".  Tatsächlich windet sich der Fluß in Form eines Hufeisens 100m tief durch den Kalkstein.   Es ist 8:30 früh und die Sonne brennt schon erbarmungslos.  Das Auto hat ne Klimaanlage. Gott sei Dank   Denn wir müssen vom Hufeisen noch ein ganzes Stück fahren zum Grand Canyon. Nach einer ausgiebigen Pause am Canyon des Little Colorados (ein Nebenfluß) erreichen wir die "große Schlucht" gegen Mittag.  Klar mußten wir wieder Eintritt für dieses Naturwunder bezahlen. 25$  Sehr viele Touristen tummeln sich hier. Immer öfter hören wir deutsche Stimmen.  Wir treiben uns bis 17:00 Uhr hier am "south rym", dem südlichen Teil des Canyons rum. Sehen furiose Natur, den kalifornischen Condor (der ist wohl auch zu Besuch hier), suizidgefährdete Erdhörnchen und auch ab und zu den Colorado.  Gegen Abend, (Essen; heute mal: Mc Doof), fahren wir zu unserem Motel  nach Williams. Dieser alten Wildweststadt. Hier endet die historische Route 66 und mündet in einen modernen Highway Richtung LA. Gemütlich schauen wir uns das Nest an.   Morgen haben wir etwa 350 km vor uns, nach Las Vegas.  Impressionen:       der verirrte Condor ;-)      der genießt die Aussicht     in Williams:    me on R66:    Das war es für heute. Herzlichen Gruß an alle und Danke für die netten Kommentare   Heike und André    
 ]]></description><pubDate>Tue, 20 Sep 2011 06:13:24 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>Lake Powell und mehr</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=7</link><description><![CDATA[  Nun ist es kurz vor 9 pm, es ist stockdunkel, der Monitor
(wir sitzen draußen bei 
gefühlten 25° Celsius) zieht die Insekten an, wir haben Sonnenbrand und fühlen
uns gut.  
Haben gerade geabendbrotet...warme Frühlingsrollen gab's. Riesige Dinger. 
Überhaupt; hier ist alles riesig. Nicht nur das Essen. 
 
Z.B. der Lake Powell. Anfang der 60'ziger des 20.Jahrhunderts haben die Amis 
den Colorado aufgestaut. So entstand der See. Den Glen Canyon Staudamm, 
das ist der Zweitgrößte nach dem Hoover, haben wir heute besucht.  
Lag quasie auf dem Weg zum Antelope Canyon. 
 
Vorher ging es aber auf's Wasser. 
Ein sit-on-top Kayak haben wir uns geliehen, um den See zu erkunden. 
Mann war das herrlich! Eigentlich sind wir ja den Colorado River gepaddelt, 
denn der wird ja hier aufgestaut. 
 
Und das wollte ich schon mein ganzes Leben einmal tun. Gott sei Dank ist 1989
die Mauer gefallen. Das hätten wir uns als DDR Bürger ja wohl alles abschminken
können. 
 
Mittag=Hot Dog. 
 
Dann zum Indianerreservat. Navajoindianer verwalten den Zugang zum  
Antelope Canyon. Das bedeutete: 1. Eintritt 6$ pro Nase zum Reservat. 
2. nur geführte Touren zum bzw. durch den Canyon sind erlaubt...25$ pro 
Zinken...macht 62 Tacken...boah. 
 
Aber schön war's. Mit einer jungen Navajo als Guide ging es mit Jeep und auf 
Schusters Rappen durch die Gegend. 
 
 
Morgen machen wir uns auf zum Grand Canyon. Ne Penne im "Super 8" an
der  
Route 66 habe ich gerade gebucht. 
 
bis dahin...und Danke an alle fürs feedback 
 
 
Heike und André 
 
Impressionen:        unser Kayak        Badetag        Icecreamcanyon        Castle Rock     
 Indianerland mit Kraftwerk       
 Jeepsafarie        Antelope Canyon, der Eingang        ständig rennt jemand durchs Bild ;-)                    Colorado River        Abschied vom See       
         
 ]]></description><pubDate>Mon, 19 Sep 2011 05:14:29 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item><item><title>zwischen Salt Lake City und dem Lake Powell</title><link>http://iloapp.umiaq.de/blog/andre?Home&amp;post=6</link><description><![CDATA[ Gestern hatten wir Probleme mit dem Internetzugang. Heute dagegen, mitten in der Prärie, auf einem Campingplatz am Lake Powell scheint es besser zu gehen.   Aber erstmal eins nach dem anderen....  Am gestrigen Vormittag starteten wir eine Besichtigungstour durch Salt Lake City. Diese Stadt ist nicht schön, also nicht schön im Sinne wie Paris, Dresden, Venedig oder Bützow. Aber sowas von interessant, was die Geschichte betrifft. Mit welchen Mühen dieser Ort entstanden ist, beeindruckt. Müsst Ihr unbedingt mal googeln.   das Capitol    the Temple Church    Am nachmittag, es regnete (!), besuchten wir eines der größten von Menschenhand geschaffenen Löcher. Die Bingham Kupfermine. (etwa 25 Meilen südwestlich von SLC)  Gigantisch, aber furchteinflößend, was der Mensch alles so seinem Planeten abringt.   die Kipper sind recht groß   das Loch auch   Heute am Samstag ging es dann gleich nach dem morgendlichen Kaffee on the road... Richtung ARIZONA....  Der Lake Powell ist unser Ziel für heute. Auf dem Weg liegen diverse Canyons. Für alle haben wir keine Zeit. Unser Etmal (Tagesstrecke) liegt bei 620 km. Und wir wollen bei Tageslicht ankommen. Das Zelt ist neu und die Taschenlampe vermöhlt.  Ich nehme es mal vorweg, wir waren 16:00 Uhr schon hier.  Nein; ich bin nicht gerast! Hatte immer den Tempomaten auf der richten Position. Nee, wir sind einfach gut durchgekommen. Und haben uns nicht verfahren,  Danke Jens. :-)  Unterwegs haben wir eine alte Indianerhöhle besichtigt. Indianerkunst und sogar Saurierfußabdrücke! Für einen speziellen Kollegen habe ich ein Foto von Geromino entdeckt. Nur mal so, als Vergleich. ;-)  Hier und da mal was angeschaut, gegessen haben wir Stulle mit Brot im Auto.  Um an den See zu kommen mußten wir 15 $ Eintritt zahlen. Für's Auto. Aber gelohnt hat sich das auf jeden Fall! Bauklötzer staunen wir hier! Wow! Was für eine Landschaft. Die skurilen Felsformationen vor diesem blauen Wasser.  Dann endlich das Zelt aufgebaut.   Nun ist Entspannung angesagt.  Morgen wollen wir uns ein Kayak mieten. Vom Wasser aus erleben...  herzlichen Gruß in die Heimat  Heike und André  P.S. @ seeadler....jaaaa Du kriegst ne Karte! ;-)     ein paar Fotos von heute:   Todem     the cave    ? nee ... sieht anders aus    on the road    unser 50$-Zelt groß genug für 4 Personen (ist der Hintern meiner?)    Abendessen auf dem Campingplatz (wir haben schon aufgegessen ;-) )   der Hintergrund ist echt              
 ]]></description><pubDate>Sun, 18 Sep 2011 04:32:28 +0200</pubDate><category>Reisefreuden</category></item></channel>
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